Realistische Reserven für den Familienalltag einplanen
Fast alle Familien planen zu knapp. Das Budget deckt die bekannten Kosten, aber dann kommt die Klassenfahrt oder das Auto macht Probleme.
Mindestens 15 Prozent des Gesamtbudgets sollten für Unvorhergesehenes reserviert sein. Bei 3000 Euro monatlich sind das 450 Euro. Klingt viel, ist aber realistisch. Kinder werden krank, Haushaltsgeräte gehen kaputt, Schulausflüge kosten extra.
Viele rechnen nur mit 5 Prozent und wundern sich dann, warum es nicht reicht. Das funktioniert vielleicht bei Singles, aber mit Kindern? Keine Chance.
Nicht bei den Fixkosten. Die sind unveränderlich. Schaut euch die variablen Ausgaben an. Unterhaltung, Restaurantbesuche, Impulskäufe – hier gibt es Spielraum. Statt viermal im Monat essen gehen nur dreimal. Statt jede Woche neue Spielsachen nur zweimal im Monat.
Der wandert auf ein Sparkonto. Nach einem Jahr ohne große Notfälle habt ihr einen schönen Betrag zusammen. Den braucht ihr dann für die nächste Waschmaschine oder den Familienurlaub. Puffer aufbauen bedeutet nicht verzichten, sondern vorausplanen.
Unsere Experten stehen Ihnen zur Verfügung und helfen Ihnen gerne bei der Vertiefung dieser Konzepte in Ihrer Organisation.
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